Rezepte

Muttertags Pralinen
selbstgemacht

Von: SpiceVIP

Muttertag! Der Mai ist nicht nur einer der schönsten Monate des Jahres, mit blühenden Bäumen, See-Ausflügen und Frühlingsgefühlen – auch lassen wir unsere Mütter am Muttertag hochleben. Und damit ihr eurer Mama auch kulinarisch ein Geschenk machen könnt, verraten wir euch ein Rezept für selbstgemachte Muttertags-Pralinen. 

Zutaten

100 g weiße Schokolade
100 g Vollmilch Schokolade
100 g dunkle Schokolade
2 -3 TL Kakaobutter (kleine Blättchen in diesem Fall) pro Schoko Sorte
Rote Bete Pulver von STAY SPICED !
gefriergetrocknete Beeren von STAY SPICED ! (vorsichtig zerkleinern)

Zubereitung

Die Schokoladen Sorten (weiße, helle und dunkle Schokolade) in getrennten Töpfen im Wasserbad schmelzen (VORSICHT: niedrige Stufe verwenden und lieber Geduld haben beim Schmelzen, mittels Lippenberührung die geschmolzene Schokolade testen, es sollte eine angenehme Temperatur auf den Lippen spürbar sein)

In jeden Topf 2 TL Kakobutter zu den Schokosorten hinzufügen. Weiterhin schmelzen und verrühren. Es sollte kein Wasser vom Wasserbad in die geschmolzene Schokolade gelangen.

In einer Schüssel, 1 – 2 TL fein gemahlene Rote Bete von „stay piced“ mit 1 bis 3 EL   der weißen geschmolzenen Schokolade vermengen. Die Farben Intensität kann durch Beigabe von mehr Rote Bete Pulver verstärkt werden. Noch eine andere Möglichkeit ist, eine beliebige, geschmolzene Schokolade halb in die Pralinenform eingießen und sie für ein paar Minuten stocken lassen. Nach dem Stocken kann darauf eine weitere beliebige geschmolzene Schokolade gegossen werden und die Schokoladenschichten werden, nach dem die Schokolade wieder fest geworden ist,  gut sichtbar sein.

Um den Beeren Geschmack in den Pralinen hervorzuheben verwende ich gerne gefriergetrockneten Himbeeren. Knackig wird die Praline, wenn ihr eine ganze Haselnuss darin versinken lässt.

WICHTIG: nicht im Kühlschrank stocken lassen, es reicht schon ein kühler Raum im Keller.

Am besten noch am selben Tag vernaschen!

Was ist TCM und welche Wirkung hat sie?

TCM steht für Traditionelle Chinesische Medizin, wobei es in der Ernährungslehre nach TCM vorrangig um die Verwendung von regionalen und saisonalen Lebensmitteln in den Rezepten geht. Durch die Beigabe von frischen Kräutern und Gewürzen finden sich in jedem Gericht alle fünf Geschmacksrichtungen (süß, salzig, sauer, scharf, bitter). Durch die Verwendung von „ehrliche“ Zutaten (das heißt naturbelassen und biologischer Herkunft) wird der Organismus optimal mit dem, was ihm in der jeweiligen Lebensphase und der aktuellen Jahreszeit gut tut, versorgt, um eine innere Ausgeglichenheit und Gesundheit zu erhalten oder zu erreichen.

Der süße Geschmack ist entspannend, harmonisierend und auch befeuchtend. Unser Verlangen nach Süßem wird auch mehr bei starker körperlicher und seelischer Beanspruchung. Süß tonisiert unser Milz Qi (Lebensenergie). Es löst innere Anspannungen, wie bei Frustessen. Somit ist es ganz wichtig bei diesen Naschereien das gesunde Mittelmaß zu finden. Ein zu viel davon erzeugt Nässe in unserer Mitte und begünstige weitere Verschleimungen und Müdigkeit. Es gibt hier auch einen wunderbaren Spruch: „der süße Geschmack geht zum Fleisch“. Die Folgen „an ein zu viel davon“ ist Übergewicht, Bindegewebsschwäche und unreines Hautbild.

Vielen Dank an Christiane Poppenberger, Genussmacherei und Ernährungsberaterin nach TCM, die uns dieses Rezept zur Verfügung gestellt hat und uns die Lehre der TCM näher gebracht hat. 

Facebook

Wir wünschen allen viel Spaß beim Nachkochen & Genießen! 

#stayspiced

Fotocredit: Christiane Poppenberger

Selected Spices

Rote Bete Pulver, fein

Reingewürz Shop jetzt

Himbeeren, gefriergetrocknet

Reingewürz Shop jetzt

Himbeer Fruchtpulver

Reingewürz Shop jetzt

Das könnte dich auch noch interessieren