Gewürze

Safran –
Das rote Gold

Von: STAY SPICED ! Redaktion

"... Safran macht den Kuchen gel". Wer kennt ihn nicht, den Liedtext zu "Backe, backe Kuchen". Wir sind als Kind schon mit Safran aufgewachsen und wussten für was wir ihn verwenden können: Genau, zum Kuchen backen. Denn Safran ist ein Gewürz, das beim Kochen oder Backen eine herrlich gelbe Farbe abgibt. Was wir damals noch nicht wussten: Dass es mit Sargol Safran und Negin Safran zwei Sorten gibt und dass echter Safran neben echter Vanille wohl das teuerste Gewürz der Welt ist.

Seinen rötlichen Fäden hat er den Beinamen „das rote Gold“ zu verdanken. Und mit Gold ist er allemal zu vergleichen, schließlich handelt es sich bei ihm um eines der teuersten Gewürze der Welt: Die Rede ist von Safran. Die Krokos-Art, die im Herbst violett blüht und aus dessen Blütennarben Safran gewonnen wird, hat pro Blüte nur drei Stempelfäden, die aufwändig mit der Hand geerntet werden. Damit Safran sein intensives Aroma erhält, wird er getrocknet – und verliert dabei nochmal 40 % seines Gewichts. Ein routinierter Pflücker erntet in der zweiwöchigen Blütezeit im Herbst täglich rund 60 bis 80 Gramm – für ein Kilo Safran werden etwa 150.000 Blüten und eine Anbaufläche von 2.000 Quadratmetern benötigt. Safran zählt aufgrund seiner Exklusivität zu den meistkopierten Gewürzen der Welt und sein Einkauf ist daher absolute Vertrauenssache. Zum Safran bester Qualität zählen die in unserer SPICEWORLD Gewürzmanufaktur erhältlichen Sorten Sargol und Negin.

Sargol Safran: Safranfäden der ersten Güteklasse

Sargol Safran kommt aus dem klimatisch besten Anbaugebiet der Welt, rund um die iranische Metropole und heilige Pilgerstadt Mashhad. Seit tausenden von Jahren findet genau dort der Crocus sativus optimale klimatische und geologische Bedingungen um seine volle Würzkraft zu entfalten. Für den Safran in Sargolqualität werden nur die äußersten Narbenteile der Stempel des Crocus sativus verwendet, da diese Spitzen die höchste Konzentration an ätherischen Ölen besitzen. Deshalb erzielt Sargol beste Messwerte, ist aber dementsprechend kürzer als unsere zweite, noch intensivere Safransorte, der Negin Safran. Geschmacklich überzeugt Sargol Safran mit einer erdig-bitter-süßen, zart-scharfen und feinen Honig Note.

Negin Safran: Die Königsklasse der Safranfäden

Der traditionsreiche Anbau und klimatische Vorteil der Hochebene lässt den intensivsten und besten Safran der Welt gedeihen, den Negin Hochland Safran. Anders als beim Sargol Safran ist die gesamte Blütennarbe dermaßen intensiv, dass man ihn nicht kürzen muss um Qualität zu bewahren. Besonders ist, dass er auch heute noch von kleinen Familienfarmen im iranischen Hochland von Kopet Dag angebaut wird. Für die Bewässerung wird reines Süßwasser aus einer Bergquelle verwendet. Besonders der klimatische Vorteil der Hochebene lässt den intensivsten und besten Safran der Welt gedeihen. Mit kraftvoll-würzigem Geschmack, anregend rauchig, ausgewogen bitter-süß und dezent blumig.

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#stayspiced

Fotocredit: Bigstock

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